Shivinz: Seine Ära

Die Sphinx heißt in Wahrheit SHIVINZ und stellt das Anlitz eines der größten Menschen aller Zeiten dar.

Shivinz, einer der frühesten Pharaonen (Hirtenkönige) ist wohl einer der größten und dem Menschen nützlichsten Könige, die jemals auf dieser Welt lebten. Er zählte zu den sehr frühen Pharaonen und ging als solcher in die Weltgeschichte ein. Er begründete durch seine Taten die unbeschreiblich erfolgreiche und wohlhabe Hochkultur der Ägypter. Keine andere kam auch nur annähernd an die der frühen Ägypter heran. Selbst wir Deutschen sind nicht im geringsten vergleichbar mit der Größe jenes Volkles.

So wie es immer schon war und auch immer so sein wird, sind die reinen (sündenfreien) Volksbeherrscher jene, die ein Land aus den tiefen der Bedeutungslosigkeit zu einer Hochkultiir führten, mit einem immensen Wohlstand und einer grenzenlosen Freiheit für den Einzelnen.

Ein Herrscher wie Shivinz kennt keine persönlichen Vorteile, keinen Machtmissbrauch und auch keine Selbstbereicherung, sondern sorgt sich ausschließlich um das Wohl der ihm anvertrauten Menschen und kümmert sich dahingehend um diese, dass sie ebenfalls wachsen und gedeihen. In der Folge, so wie es auch bei Shivinz war, beginnen die Menschen den „Herrscher“ über alles zu lieben und ihn als gottähnlich anzusehen.

Logisch, dass das Volk in allem, was sich der Landespoberste wünschte, ausnahmslos mitzog und somit den Erfolg ihrer Kultur expotentiell steigerte. Der tatsächliche Reichtum des ägytischen Volkes, wie auch der eines jeden Einzelnen erreichte damals eine Gößenordnung, wie sie heute kaum jemand glauben würde. Dabei waren Geld und Reichtümer im Grunde bedeutungslos; denn der Staat, insbesondere Shivinz, konnte tun und lassen was immer er und die Seinen wollten – nie gab es finanzielle Sorgen oder Engpässe; nichtmals ansatzweise. So entstanden die meisten und auch die bedeutenste Pyramide aber auch die wichtigen Tempel unter Schivinz, woran die Menschen eine große Freude empfanden. Keine Frage, das die Menschen allesamt Gesund waren und außerordentlich alt wurden. Shivinz, wie auch beinahe das gesamte Volk, lebte mit Gott im Herzen.

Shivinz selbst lebte nahezu 300 Jahre!!!!!!!

Seine Nachfolger beriefen sich oft seine Errungenschaften, welches sie für sich selbst reklamierten, und mißbrauchten damit sein Werk.

Doch wie bei allen Hochkulturen wurde irgenwann der Untergang eingeleitet. Irgendwann nach Schivinz wurden zunächst die Pharaonen und dann das Volk sündhaft, begannen Kriege zu führen, das eigene Volk auszubeuten und zu unterwerfen: Gott wurde abgeschafft und eigene Götter, am besten der gerade regierende Pharao, ersetzten ihn.

Nach und nach übernahmen andere Kulturen das ägyptische Volk und beherrrschten es dann nach eigenem Gutdünken aber nimmer im Sinne des Volkes. Heute formuliert man einen solchen Mahtwechsel als Dynastienwechsel. Zwangsläufig ging das Wissen um Shivinz und seine Errugenschaften verloren. Spätere Pahraonen wußten noch nicht einmal was es mit den Pyramiden und der Phinx auf sich hatte.

Die Phinx stellt das Antlitz des Shivinz dar, die das Volk aus der reinsten Liebe zu ihrem Pharao ihm zu ehren aus einem großen Felsen meiselte. Die wahre Bezeichnung der Phinx lautet in Wahrheit SHIVINZ.

Irgendwann ging es auch mit den Pharaonen zu Ende, das Volk verfiel in bittere Armut, das Gute ward für immer ausradiert.

Tatsächlich ging nicht alles unter, sondern Shivinz, ohne das es ihm bewußt war, prägte bis heute noch alle neueren Kulturen, sogar die gesamte, heutige westliche Welt. Selbst das Wort SCUOLA ging bei uns ein: In Deutschland heißt es SCHULE und in anderen Sprachen errinert das Wort Schule stets an die Schulen des großartigen Schivinz. Die Schulen des Shivinz waren aus unserer heutigen Sicht sagenhafte Einrichtungen, die sich ein Jeder, der um sie weiß, zurück wünscht.

Auch die gewaltigen, unterirdischen Anlagen sind wieder in Mode gekommen. Überall auf der Welt entstehen gerade oft sehr große Nachbauten, diesmal jedoch unterliegen die heutigen Volksbeherscher einem Irrtum: Diese unterirdischen Anlagen werden im entscheidenden Augenblick nicht den geringsten Schutz bieten.

Aus der Geschichte sollte der Mensch lernen, wir – die westliche Welt – lernen jedoch nichts von Shivinz. Und somit wird auch die westliche Welt dem Untergang nahe kommen. Wir, die wir noch nicht einmal unseren Kindern ordentliche Schulen bereitstellen, erkennen doch die Anzeichen! Warum handeln wir nicht?

In den folgenden Beiträgen werden wir Shivinz noch näher kennen lernen und das Erkannte mit dem Verfolständigen, dass bereits Jesus über ihn zu sagen hatte.

Merksätze:

  1. Volksbeherrscher müssen sich dem Volk hingeben und alles das für es tun, was sich in Ihrer Macht befindet.
  2. Niemals darf ein Politiker für die eigene Kasse sorgen,  ansonsten er sein Volk vernichtet.
  3. Eine gut lebende Nation ohne Gott ist unmöglich.